Behandlungs-Methoden

Behandlungs-Methoden

Zahnmedizin ist eine Verbindung der Kunst und des Handwerks.

Man kann kein guter Zahnarzt sein, wenn man von Natur aus keine Hand und kein Auge eines Künstlers hat, und wenn man während des Studiums keine Grundlagen des Berufs erlernt hat. Je mehr ich lerne, desto mehr bewundere ich die Natur für ihre Vollkommenheit, Logik und Ordnung.

Aber jetzt genug mit den Überlegungen. Nun ist es Zeit für einige Beispiele.

vor der Behandlung

MR1

simulation

MR2

M.R. – ein schönes Mädchen mit einem nicht so schönen Lächeln (das war das gewisse Etwas, was zum Ganzen nicht passen wollte). Nach einer Stunde Arbeit sah es sofort besser aus.

Simulation aus einer Kompositfüllung zu diagnostischen Zwecken (Zähne verlängert nach unten und nach oben).

Die Verlängerung nach oben erfolgte tatsächlich etwas später durch eine entsprechende chirurgische Verkürzung des Gaumens (sog. Gummy-Smile Behandlung). Eine entsprechende Form und Länge der Zähne ließen sich durch das Aufbringen von Keramikveneers auf die Lippenoberfläche der Zähne erzielen (wenn Frauen kurze und schlimme Nägel haben, dann lassen sie sich künstliche Nägel machen. Im Unterschied zu Tips halten Keramikveneers mehrere Jahre). In einigen Fällen können Veneers aufgebracht werden, ohne dass die Zähne beschliffen werden müssen.

Frau M.R. kam in eine große Zahnarztpraxis und wollte sich als Zahnarzthelferin anstellen lassen. Bei einem Vorstellungsgespräch stellte sich heraus, dass sie zwar kompetent war, ihr Lächeln sah aber nicht gut genug aus. Demzufolge bekam sie die Arbeit leider nicht. Die Situation änderte sich grundlegend, als sie sagte, dass sie sich Veneers für die Zähne aufbringen lassen wolle. Zum nächsten Vorstellungsgespräch kam sie bereits mit temporären Veneers und wurde angestellt.

M.R. – ist es dasselbe Mädchen? (Fotos mit freundlicher Genehmigung der Patientin).

Behandlungsergebnis

MR3 po zabiegu

Fall von W.F. Ästhetik ist meine Leidenschaft, deswegen stelle ich noch einen Fall dar, und zwar unter dem Titel: „Gerade Zähne in zwei Wochen“ (eine kieferorthopädische Behandlung würde ca. ein halbes Jahr dauern). Der dargestellte Fall erforderte kaum Beschleifen. Die Zähne wurden nur vorher gebleacht.

vorher

WF przed1
WF przed2
WF przed3

nachher

WFpo1
WFpo2
WFpo3

Fall von H.F. Ein „Zahn-Lücke-Zahn-Lücke“-Lächeln kann vielleicht originell sein, verleiht aber keine Schönheit – insbesondere bei einer 35-Jährigen.

Solche Fehlbildung zu korrigieren, ist keine einfache Aufgabe. Man muss darauf achten, nicht zu übertreiben. Dabei kommt mir eine allgemein bekannte Fernsehjournalistin bei, die mal eine breite Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen hatte. Ich war mehr als verwundert, als sie eines Tages ihr Fernsehprogramm moderierte und ihr Lächeln mit geraden weißen Zähnen ohne diese Lücke präsentierte. Alle haben sofort ihre neuen Zähne bemerkt. Die Änderung war zu rapid, sie sollte ja allmählich erfolgen.

vorher

HFuśmiech1

simulation

HFuśmiech2

Ich hatte eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Wie kann ich das Lächeln meiner Patientin „verbessern“ und nicht zu übertreiben.

Zuerst verbreitete und verlängere ich die Zähne mit einer Kompositfüllung zu diagnostischen Zwecken. Kurz gesagt: Ich habe Kompositveneers aufgebracht.

Es ist keine Kunst, schöne neue Zähne zu machen. Die Kunst ist hingegen so zu machen, dass Ihre Bekannten Ihnen sagen, dass Sie schöner aussehen, und sie zugleich nicht wissen warum. Möchten Sie hören, dass Sie neue Zähne haben? Es ist halt so, als ob einer Ihnen sagt, dass Sie eine schöne Perücke haben – und Sie möchten, dass andere denken, dass es Ihre natürlichen, und nicht „künstlichen“ Haare sind.

Das Ziel meiner Arbeit besteht darin, dass sogar kein anderer Zahnarzt entscheiden kann, ob ein Lächeln natürlich, oder „künstlich“ ist – geschweige denn Ihre Bekannten.

nachher

HFuśmiech3

Fall von W.K. und A.W. Durch Wiederaufbau der stark abgeriebenen Zähne wurde die Ästhetik sichtbar verbessert, und vor allem wurden Beschwerden seitens der Kiefergelenke geheilt.

vorher

AWprzed1
AWprzed2
AWprzed3
AWprzed5

nachher

AWpo1
AWpo2
AWpo3
AWpo5

oben nach der Behandlung, unten vor der Behandlung

AWprzed4

die endgültige Wirkung der Behandlung

AWpo4

Aber jetzt genug mit den Überlegungen. Nun ist es Zeit für einige Beispiele.

vor der Behandlung

MR1

M.R. – ein schönes Mädchen mit einem nicht so schönen Lächeln (das war das gewisse Etwas, was zum Ganzen nicht passen wollte). Nach einer Stunde Arbeit sah es sofort besser aus.

Simulation aus einer Kompositfüllung zu diagnostischen Zwecken (Zähne verlängert nach unten und nach oben).

Die Verlängerung nach oben erfolgte tatsächlich etwas später durch eine entsprechende chirurgische Verkürzung des Gaumens (sog. Gummy-Smile Behandlung). Eine entsprechende Form und Länge der Zähne ließen sich durch das Aufbringen von Keramikveneers auf die Lippenoberfläche der Zähne erzielen (wenn Frauen kurze und schlimme Nägel haben, dann lassen sie sich künstliche Nägel machen. Im Unterschied zu Tips halten Keramikveneers mehrere Jahre). In einigen Fällen können Veneers aufgebracht werden, ohne dass die Zähne beschliffen werden müssen.

simulation

MR2

Frau M.R. kam in eine große Zahnarztpraxis und wollte sich als Zahnarzthelferin anstellen lassen. Bei einem Vorstellungsgespräch stellte sich heraus, dass sie zwar kompetent war, ihr Lächeln sah aber nicht gut genug aus. Demzufolge bekam sie die Arbeit leider nicht. Die Situation änderte sich grundlegend, als sie sagte, dass sie sich Veneers für die Zähne aufbringen lassen wolle. Zum nächsten Vorstellungsgespräch kam sie bereits mit temporären Veneers und wurde angestellt.

M.R. – ist es dasselbe Mädchen? (Fotos mit freundlicher Genehmigung der Patientin).

behandlungsergebnis

MR3 po zabiegu

Fall von W.F. Ästhetik ist meine Leidenschaft, deswegen stelle ich noch einen Fall dar, und zwar unter dem Titel: „Gerade Zähne in zwei Wochen“ (eine kieferorthopädische Behandlung würde ca. ein halbes Jahr dauern). Der dargestellte Fall erforderte kaum Beschleifen. Die Zähne wurden nur vorher gebleacht.

vorher

WF przed1
WF przed2
WF przed3

nachher

WFpo1
WFpo2
WFpo3

Fall von H.F. Ein „Zahn-Lücke-Zahn-Lücke“-Lächeln kann vielleicht originell sein, verleiht aber keine Schönheit – insbesondere bei einer 35-Jährigen.

vorher

HFuśmiech1

Solche Fehlbildung zu korrigieren, ist keine einfache Aufgabe. Man muss darauf achten, nicht zu übertreiben. Dabei kommt mir eine allgemein bekannte Fernsehjournalistin bei, die mal eine breite Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen hatte. Ich war mehr als verwundert, als sie eines Tages ihr Fernsehprogramm moderierte und ihr Lächeln mit geraden weißen Zähnen ohne diese Lücke präsentierte. Alle haben sofort ihre neuen Zähne bemerkt. Die Änderung war zu rapid, sie sollte ja allmählich erfolgen.

simulation

HFuśmiech2

Ich hatte eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Wie kann ich das Lächeln meiner Patientin „verbessern“ und nicht zu übertreiben.

Zuerst verbreitete und verlängere ich die Zähne mit einer Kompositfüllung zu diagnostischen Zwecken. Kurz gesagt: Ich habe Kompositveneers aufgebracht.

nachher

HFuśmiech3

Es ist keine Kunst, schöne neue Zähne zu machen. Die Kunst ist hingegen so zu machen, dass Ihre Bekannten Ihnen sagen, dass Sie schöner aussehen, und sie zugleich nicht wissen warum. Möchten Sie hören, dass Sie neue Zähne haben? Es ist halt so, als ob einer Ihnen sagt, dass Sie eine schöne Perücke haben – und Sie möchten, dass andere denken, dass es Ihre natürlichen, und nicht „künstlichen“ Haare sind.

Das Ziel meiner Arbeit besteht darin, dass sogar kein anderer Zahnarzt entscheiden kann, ob ein Lächeln natürlich, oder „künstlich“ ist – geschweige denn Ihre Bekannten.

Fall von W.K. und A.W. Durch Wiederaufbau der stark abgeriebenen Zähne wurde die Ästhetik sichtbar verbessert, und vor allem wurden Beschwerden seitens der Kiefergelenke geheilt.

vorher

AWprzed1
AWprzed2
AWprzed3
AWprzed5

nachher

AWpo1
AWpo2
AWpo3
AWpo5

oben nach der Behandlung, unten vor der Behandlung

AWprzed4

die endgültige Wirkung der Behandlung

AWpo4